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Gedacht. Getan.
Frank Dietz: Gedacht. Getan.
Unser Versprechen
„Gedacht.Getan“ symbolisiert, dass AGON-Teammitglieder das Beratungshandwerk bei erstklassigen Strategieberatungen gelernt haben und zusätzliche Erfahrungen als Linienmanager, Unternehmensgründer, Geschäftsführer, Vorstand, Aufsichtsrat oder Beirat mitbringen.

„Gedacht.Getan“ ist unser Versprechen, dass die von uns gemeinsam mit Klienten entwickelten Lösungen operativ funktionieren und strategisch Sinn machen. „Gedacht.Getan“ bedeutet auch, dass wir uns nicht scheuen, auch in kritischen Situationen persönliche Verantwortung für die Umsetzung gemeinsam mit uns erstellter Geschäftsplanungen und Maßnahmen zu übernehmen. Dies tun wir beispielsweise in Restrukturierungssituationen.
Unsere Rolle
ist stets die im gegebenen Kontext wirkungsvollste: Berater, Umsetzer, Manager, Gesamtverantwortlicher oder Beirat/Aufsichtsrat.

Und schließlich heißt „Gedacht.Getan“, dass wir den weiteren Fortgang, nachdem wir den Klienten verlassen haben, nicht dem Zufall überlassen. Wir adressieren auch die weichen Erfolgsfaktoren und unterstützen gezielt die nötigen Veränderungen im Verhalten der Mitarbeiter. Ergebnis sind dann Mitarbeiter in den Unternehmen unserer Klienten, die fähig und willens sind, die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Dies ist mit Universitätsabgängern oder „young professionals“ nicht möglich. Die AGON Group setzt daher im Rahmen von Klientenprojekten ausschließlich
sehr erfahrene Teammitglieder
mit geeignetem akademischem und beruflichem Hintergrund ein.
Aktuell
Frank Dietz zu "Cost of no quality"
VDA-Kostenstruktur: Fehlervermeidungs- und Fehlerkosten
Der Verband der deutschen Automobilindustrie beziffert die Fehlerkosten auf durchschnittlich rund 4% des Umsatzes seiner Mitgliedsunternehmen.

So bedeutend dieser Kostenblock für die Unternehmensergebnisse ist, so wenig sind diese Kosten nach unserer Erfahrung transparent. Umfassendes Controlling und systematisches Optimieren aller Fehler- und Fehlervermeidungskosten sind aus unserer Sicht die seltene Ausnahme.

Die AGON Group unterstützt aktuell ein Unternehmen der Nutzfahrzeugzuliefererindustrie bei der Entwicklung und Implementierung gruppenweiter Qualitätsmanagementprozesse mit dem Ziel einer konsequenten Reduzierung der Fehlerkosten.

Ein typisches AGON-Projekt: eine herausfordernde Aufgabe in technisch anspruchsvollem Umfeld, die analytisches Denkvermögen, Erfahrung entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vernetztes Prozessdenken und Verhaltensänderung verlangt.
Fokussierung
Wir sind die Spezialisten für die Optimierung von Geschäftsmodell und operativer Leistung technologie-orientierter Unternehmen. Unsere Rolle passen wir den Notwendigkeiten vor Ort an: neben der Beraterrolle agieren wir auch als Umsetzer, Manager, Gesamtverantwortliche oder Aufsichtsrat/Beirat.
Spezialisierung
Den Schwerpunkt unserer Klientenprojekte kann man mit „Operational Excellence“ überschreiben. Dabei decken wir zum einen die Wertschöpfungsstufen Einkauf/SCM, Entwicklung, Produktion und Vertrieb ab und behalten zum anderen das große Ganze im Auge, optimieren also auch Strategie und Organisation. Besonderen Wert legen wir auch auf die weichen Erfolgsfaktoren wie Qualitätsbewusstsein oder Motivation und die Unterstützung von Veränderungsprozessen

Ein zweites Standbein ist die Restrukturierung von Unternehmen, Unternehmensteilen oder komplexen Programmen/Projekten.

Viele unserer Klienten sind mittelständisch strukturiert und nicht selten inhabergeführt. Private Equity-Fonds und Family Offices stellen ein zweites für uns bedeutendes Klientensegment dar. Alle Teammitglieder haben auch umfangreiche Erfahrungen im Konzernumfeld gesammelt. In Restrukturierungsfällen arbeiten wir im Auftrag von Treuhändern oder Insolvenzverwaltern in enger Abstimmung mit den Gläubigerbanken und dem Management vor Ort
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